Wiedergutmachung für Baraganverschleppte
 Am 9. Juli erschien bei mir im Geschäft freudestrahlend unser Landsmann Peter Edelmayer, der aus Kleinsanktpeter stammt, um sich zu bedanken. Er hatte nach unserer Weihnachtsfeier 20021, bei der auch erwähnt wurde, dass zwei Familien aus unserem Kreisverband Entschädigung für die Baragan-Deportation erhalten haben, Hoffnung geschöpft und bei der Stiftung für ehemalige politische Häfltinge in Bonn, (Wurzerstraße 106 in 53175 Bonn), einen entsprechenden Antrag gestellt. Letzte Woche bekam er 2000,--  Euro Entschädigung für die Jahre in der Baragan-Deportation. Ein anderer Landsmann, der zur gleichen Zeit im Baragan deportiert war, hat keinen Antrag gestellt und auch nichts bekommen.
Liebe Landsleute, lernt daraus! Fordert euer Recht ein, verlangt von der Stiftung Anträge und reicht sie ein.
                                                                                                                                                                  Emil Knoch, Ansbach

(Auszug aus Banater Post, 5 August 2002)
 

Diese Mitteilung stimmt!
s. auch E-Mail von Herrn Peter Dietmar Leber von der Banater Post an mich:

Zum Anschreiben an die Stiftung sollten Sie auch eine Kopie der Bescheinigung nach
§ 10 Abs 4 des Häftlingsgesetzes beilegen!

Für eventuelle Nachfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung: E-Mail

Mit freundlichen Grüßen
Kratochwill Guenther